Hubert a Staller - S01E05
Eine Beschwerde von Gästen des nahe gelegenen Hotels "Waldesruh" führt Hubert und Staller auf den Hof von Bauer Wildmoser. Stein des Anstoßes sind dessen angeblich zu laut quiekende Schweine. Staller will der Sache mit einem Schallpegel-Messgerät auf den Grund gehen, als mit einem ohrenbetäubenden Knall etwas durchs Scheunendach schlägt. Die Anwesenden fürchten bereits einen Meteoriten-Einschlag, doch bei genauerem Hinsehen müssen sie feststellen, dass ein Mann durch das Dach gestürzt ist. Bei dem Toten handelt sich um Markus Hartlinger, der nicht nur Besitzer des Hotels "Waldesruh" ist, sondern auch Vorsitzender des "Vereins der Freunde König Ludwigs" und ein begeisterter Ballonfahrer. Letzteres scheint ihm nun zum Verhängnis geworden zu sein, doch ob es sich um Unfall, Selbstmord oder gar Mord handelt, können Hubert und Staller noch nicht sagen, zumal von einem Ballon zunächst jede Spur fehlt. Dafür erfahren die beiden bei ihren Ermittlungen nicht nur, dass es um das Hotel von Hartlinger finanziell nicht allzu gut stand, auch das Verhältnis zwischen dem Verstorbenen und seiner Verlobten Martina Christ schien nicht ganz so gut, wie es Thomas Brenner, Vereinskamerad und Finanzberater des Verstorbenen, zunächst darstellt. Als, dank Hinweisen von Touristen, der Heißluftballon schließlich gefunden wird, können Hubert und Staller den letzten Flug von Markus Hartlinger endlich rekonstruieren. Währenddessen schreibt Lokalreporterin Barbara Hansen an einem Artikel über die Machenschaften einer Immobilien-Mafia, die versucht, alle Hotels in der Umgebung billig aufzukaufen. Revierleiter Girwidz fürchtet, dass das organisierte Verbrechen nun auch die bayerische Provinz zum Ziel hat. Und wie es scheint, pflegt ausgerechnet Thomas Brenner Kontakte zu den Kreisen der Immobilienmafia.
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Hubert a Staller - Séria 1
Hubert a Staller - S01E14
Hubert a Staller - S01E14
Als Hubert und Staller einer Anzeige wegen illegaler Müllentsorgung am Waldrand nachgehen, kommt es zu einem bedauerlichen Zwischenfall, bei dem Staller versehentlich ein Reh erschießt. Die beiden wollen das Tier gerade verladen, als Lokalreporterin Barbara Hansen zufällig am "Tatort" auftaucht. Um nicht als wild um sich schießende Polizisten in den Schlagzeilen zu landen, erfindet Staller spontan eine Geschichte: Wilderer würden in den Wäldern ihr Unwesen treiben. Staller ahnt nicht, was er mit dieser Geschichte auslöst. Denn die Reporterin findet die Story so interessant, dass sie selbst zu recherchieren beginnt. Von Toni Jäger erfährt sie, dass er seit knapp einem Jahr wiederholt Kadaver von Rothirschen ohne Kopf und Geweih in den Wäldern um Wolfratshausen gefunden habe und deshalb sogar schon bei der Polizei war. Diese allerdings habe - sehr zum Verdruss von Jäger - bislang nichts unternommen. Als Barbara Hansen daraufhin Polizeirat Girwidz mit dem Fall konfrontiert, sieht der sich zum Handeln genötigt und setzt Hubert und Staller auf den Fall an. Vor allem Staller muss nun fortan fürchten, dass er nicht nur den echten Wilderern auf die Spur kommt, sondern auch sich selbst ans Messer liefert. Von Toni Jäger lassen sich die beiden zur Futterkrippe führen und müssen dort erkennen, dass die Wilderer bereits so aktiv waren, dass nur noch ein einziger Rothirsch übriggeblieben ist. Neben Wirt Josef Breitner, der eine außergewöhnlich große Geweihsammlung in seinem „Jagdschlössl" besitzt, gerät bald auch Georg Steiner, der Besitzer eines Souvenirshops, der Geweihe verkauft, unter Verdacht. Nachweisen lässt sich jedoch keinem der beiden etwas. Da hat Staller die Idee, den letzten Hirsch von Wolfratshausen mit einem GPS-Sender auszustatten und den Wilderern eine Falle zu stellen.
Hubert a Staller - S01E13
Hubert a Staller - S01E13
Eine spärlich bekleidete Frau, die frühmorgens auf einem Acker herumgesprungen sein soll: möglicherweise ein Fall von "Erregung öffentlichen Ärgernisses". Dieses allenfalls mittelschwere Verbrechen tritt schnell in den Hintergrund, als Hubert und Staller zu ihren Ermittlungen auf dem betreffenden Bauernhof ankommen. Denn die dort laufenden Dreharbeiten eines Fernsehteams werden jäh unterbrochen, als eine Frauenleiche in einem Heuhaufen auftaucht. Es handelt sich um Tamara Glinski, eine der drei Kandidatinnen, die in der Sendung "Ich mach dir den Hof" um die Gunst des Hofbesitzers Alois Gschwendtner buhlen. Musste die Frau sterben, weil sie die ausgemachte Favoritin des Großbauern war? Waren ihre Mitstreiterinnen, die leichtlebige Kirsten Ullmann und die an christlichen Werten orientierte Melanie Bülow, tatsächlich bereit, für ihre materielle Sicherheit über Leichen zu gehen? Oder war schlicht Eifersucht im Spiel? Bei ihrem Eintauchen in die Fernsehwelt nehmen Hubert und Staller vor allem den aalglatten und selbstgefälligen Produzenten Konstantin von Appen ins Visier. Als der tapfere Kollege Riedl nach nächtelanger Sichtung des bisher gedrehten Bildmaterials auf eine pikante Szene stößt, scheint der Fall so gut wie gelöst. Doch die parallele Recherche der Lokalreporterin Barbara Hansen führt die Ermittler zu einer weiteren Person: Welche Rolle spielt Felix Thurnbichler, der Stiefsohn der Getöteten? Liegt das Motiv für den Mord möglicherweise viel länger zurück, als es zunächst den Anschein hatte? Eine banale Allergie führt Hubert und Staller schließlich auf die richtige Fährte.
Hubert a Staller - S01E12
Hubert a Staller - S01E12
Im Märchenwald Wolfratshausen wird von einem Angestellten ein Handtaschenräuber festgehalten. Als Hubert und Staller eintreffen, nutzt der Täter das allgemeine Chaos zur Flucht und stolpert über eine Leiche. Der Tote wird als Wladimir Tscherpenko identifiziert, ein russischer Artist, der im Märchenwald als Clown und Animateur anfangen sollte. Die Untersuchung ergibt, dass er ermordet worden ist. Franz Pernikar, der Chef des Märchenwaldes, ist über den Tod seines zukünftigen Mitarbeiters entsetzt. Tscherpenko war direkt aus Russland gekommen und hatte in Deutschland keinerlei Kontakte. Einzig Peter Dressel, der schon seit Jahren als Clown im Märchenwald arbeitet, hätte ein Motiv, sich die begabte Konkurrenz aus dem Osten vom Hals zu schaffen. Doch Dressel war zur Tatzeit mit der Verfolgung des Handtaschenräubers beschäftigt und hat somit ein Alibi. Das trifft auch auf Dressels Frau Ina zu, die als Sekretärin für die geschäftlichen Belange des Märchenwaldes zuständig ist. Revierleiter Girwidz befürchtet schon, dass das organisierte Verbrechen hinter dem Mord steckt. Noch rätselhafter wird das Ganze für Hubert und Staller, als Dr. Licht bei der Obduktion feststellt, dass Tscherpenko mit einem sehr seltenen Pfeilgift getötet wurde.
Hubert a Staller - S01E11
Hubert a Staller - S01E11
Als Hubert und Staller eine niedergebrannte Waldhütte inspizieren, finden sie in den Resten eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche. Ist hier möglicherweise ein Versicherungsbetrüger Opfer seiner eigenen Straftat geworden? Doch Horst Vogl, der Eigentümer der Hütte, ist quicklebendig und geht davon aus, dass sich ein Fremder unbefugt Zugang verschafft haben muss. Eine auffällige Signatur in der Wiese deutet darauf hin, dass das Feuer in der Hütte zu einer Brandserie gehören könnte, mit der die örtliche Feuerwehr seit geraumer Zeit zu tun hat. Als Rosa Koller ins Revier kommt, um ihre Tochter Tina als vermisst zu melden, bringen zwei unverwechselbare Schmuckstücke, die bei der Leiche gefunden wurden, die traurige Gewissheit: Bei der in der Waldhütte gefundenen Toten handelt es sich um Tina Koller. Deren Freund Tobias Ringsdorfer, Kleintierfreund und Mitglied der Feuerwehr, zeigt sich zwar geschockt, betont aber, dass er seiner Freundin immer alle Freiheiten gelassen und sich deshalb auch um ihren Verbleib nicht sofort Sorgen gemacht habe. Von Feuerwehrchef Sedlmeier erfahren Hubert und Staller, dass Tina Koller eine Affäre mit dem Feuerwehrmann Mario Pichler - ehemals bester Kumpel von Tobias Ringsdorfer - gehabt haben soll. Als der zwölfjährige Niko Allert die anderen kleinen Brände zugibt, aber beteuert, mit dem Feuer in der Hütte nichts zu tun zu haben, scheint vieles für eine Beziehungstat zu sprechen. Bei ihren weiteren Ermittlungen müssen sich Hubert und Staller mit Dating-Seiten im Internet auseinandersetzen und planen schließlich, die moderne Art der Beziehungsanbahnung zur Überführung des Täters zu nutzen. Auf ihre Kollegin Sonja Wirth kommt dabei eine besondere Rolle zu.
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Eine Beschwerde von Gästen des nahe gelegenen Hotels "Waldesruh" führt Hubert und Staller auf den Hof von Bauer Wildmoser. Stein des Anstoßes sind dessen angeblich zu laut quiekende Schweine. Staller will der Sache mit einem Schallpegel-Messgerät auf den Grund gehen, als mit einem ohrenbetäubenden Knall etwas durchs Scheunendach schlägt. Die Anwesenden fürchten bereits einen Meteoriten-Einschlag, doch bei genauerem Hinsehen müssen sie feststellen, dass ein Mann durch das Dach gestürzt ist.
Bei dem Toten handelt sich um Markus Hartlinger, der nicht nur Besitzer des Hotels "Waldesruh" ist, sondern auch Vorsitzender des "Vereins der Freunde König Ludwigs" und ein begeisterter Ballonfahrer. Letzteres scheint ihm nun zum Verhängnis geworden zu sein, doch ob es sich um Unfall, Selbstmord oder gar Mord handelt, können Hubert und Staller noch nicht sagen, zumal von einem Ballon zunächst jede Spur fehlt. Dafür erfahren die beiden bei ihren Ermittlungen nicht nur, dass es um das Hotel von Hartlinger finanziell nicht allzu gut stand, auch das Verhältnis zwischen dem Verstorbenen und seiner Verlobten Martina Christ schien nicht ganz so gut, wie es Thomas Brenner, Vereinskamerad und Finanzberater des Verstorbenen, zunächst darstellt.
Als, dank Hinweisen von Touristen, der Heißluftballon schließlich gefunden wird, können Hubert und Staller den letzten Flug von Markus Hartlinger endlich rekonstruieren. Währenddessen schreibt Lokalreporterin Barbara Hansen an einem Artikel über die Machenschaften einer Immobilien-Mafia, die versucht, alle Hotels in der Umgebung billig aufzukaufen. Revierleiter Girwidz fürchtet, dass das organisierte Verbrechen nun auch die bayerische Provinz zum Ziel hat. Und wie es scheint, pflegt ausgerechnet Thomas Brenner Kontakte zu den Kreisen der Immobilienmafia.