Österreich-Bild - Ne 25.01. 18:25
"Die kleinste Großstadt der Welt" 100 Jahre Landeshauptstadt Eisenstadt. Am 30. April 1925 wurde Eisenstadt zum Sitz der burgenländischen Landesregierung gekürt. Das junge österreichische Bundesland erhielt damit einen offiziellen Regierungssitz. Allerdings war die kleine Freistadt am Leithagebirge, Wohnsitz der Fürsten Esterhazy, Wirkungsstätte Joseph Haydns, gar nicht erste Wahl als Landeshauptstadt. Ursprünglich vorgesehen war das zentral gelegene Sopron/Ödenburg, das aber nach einer - nicht ganz sauberen - Volksabstimmung 1921 bei Ungarn verblieb. Dem ländlich geprägten Burgenland ging damit die einzige größere Stadt verloren. Die Suche nach einem geeigneten Ersatz für Ödenburg sollte Jahre dauern. Denn der Entscheidung des Landtags ging ein erbitterter Wettstreit mehrerer burgenländischer Dörfer voraus. Auch Sauerbrunn, Mattersdorf und Pinkafeld wollten damals Hauptstadt werden. Dass es dann doch Eisenstadt wurde, ist nicht zuletzt einer geschickten "PR-Aktion" des damaligen Bürgermeisters zu verdanken. Heute ist Eisenstadt mit gut 16.000 Einwohnern unbestritten politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Burgenlandes und wirbt damit "Die kleinste Großstadt der Welt" zu sein.
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Österreich-Bild - Ne 08.02. 18:25
Österreich-Bild - Ne 08.02. 18:25
Wem gehört die Stadt - Kontroverse am Naschmarkt. Das Areal zwischen den Wienzeilen hat in den letzten Jahren für viele hitzige Diskussionen gesorgt. Die Stadt Wien wollte es im Zuge der Neugestaltung großflächig überdachen, dagegen bildete sich eine breite Front an Bürgerinitiativen, Opposition, Expert:innen und prominenten Persönlichkeiten. Durch den Druck der Öffentlichkeit und ein Bürgerbeteiligungsverfahren wurde der Plan geändert. Dennoch gibt es auch nach der Eröffnung Unmut. Ein Film von Ernst A. Grandits für das Landesstudio Wien
Österreich-Bild - Pi 06.02. 11:35
Österreich-Bild - Pi 06.02. 11:35
Jede Realität beginnt mit einem Traum. 50 Jahre Jazzseminar Dornbirn. Österreich (2025). Vor fünfzig Jahren gründeten die Musiker Rolf Aberer und Benny Gleeson das Jazzseminar Dornbirn. Die beiden Absolventen der Swiss Jazz School Bern brachten neben ihrem Fachwissen die damals nötige Portion an Unbekümmertheit und Chuzpe mit, um ihre Vorstellungen von einer Schule für Populärmusik mit dem Spirit von Aufbruch und Freiheit umzusetzen. In Vorarlberg steckte die Pop-, Rock-, Jazz- und Folkszene Mitte der 1970er Jahre noch in den Anfängen und die Populärmusik wurde von einigen als "Negermusig" verunglimpft. Nichtsdestotrotz avancierte das Jazzseminar Dornbirn in nur wenigen Jahren zu einer ebenso beliebten, wie hoch angesehenen Talenteschmiede für Jung und Alt, wie diese Dokumentation des ORF Vorarlberg zeigt.
Österreich-Bild - Št 05.02. 11:05
Österreich-Bild - Št 05.02. 11:05
Villazón feiert Mozart und schenkt ihm eine Zauberflöte. Anlässlich des Mozartjahres 2026 feiert Salzburg den 270. Geburtstag des wohl weltweit bekanntesten Sohnes der Stadt - des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. Ihm und seinem Werk widmet sich seit 70 Jahren die jährlich - rund um seinen Geburtstag am 27. Jänner - stattfindende Mozartwoche der Stiftung Mozarteum. Das Geburtstagsgeschenk an den Genius Loci und seine Fans aus aller Welt ist diesmal die Neuinszenierung seiner 1791 uraufgeführten Oper ‚Die Zauberflöte'. Lukas Möschl begleitet den Entstehungsprozess der Opernproduktion und blickt dabei hinter die Kulissen. Startenor und Mozartwochen-Intendant Rolando Villazon gibt seltene Einblicke in seine Arbeit als Regisseur der Zauberflöte - von der ersten Idee bis zur Premiere.
Österreich-Bild - Ne 01.02. 18:25
Villazón feiert Mozart und schenkt ihm eine Zauberflöte. Anlässlich des Mozartjahres 2026 feiert Salzburg den 270. Geburtstag des wohl weltweit bekanntesten Sohnes der Stadt - des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. Ihm und seinem Werk widmet sich seit 70 Jahren die jährlich - rund um seinen Geburtstag am 27. Jänner - stattfindende Mozartwoche der Stiftung Mozarteum. Das Geburtstagsgeschenk an den Genius Loci und seine Fans aus aller Welt ist diesmal die Neuinszenierung seiner 1791 uraufgeführten Oper ‚Die Zauberflöte'. Lukas Möschl begleitet den Entstehungsprozess der Opernproduktion und blickt dabei hinter die Kulissen. Startenor und Mozartwochen-Intendant Rolando Villazon gibt seltene Einblicke in seine Arbeit als Regisseur der Zauberflöte - von der ersten Idee bis zur Premiere.
Österreich-Bild - Št 29.01. 11:05
"Die kleinste Großstadt der Welt" 100 Jahre Landeshauptstadt Eisenstadt. Am 30. April 1925 wurde Eisenstadt zum Sitz der burgenländischen Landesregierung gekürt. Das junge österreichische Bundesland erhielt damit einen offiziellen Regierungssitz. Allerdings war die kleine Freistadt am Leithagebirge, Wohnsitz der Fürsten Esterhazy, Wirkungsstätte Joseph Haydns, gar nicht erste Wahl als Landeshauptstadt. Ursprünglich vorgesehen war das zentral gelegene Sopron/Ödenburg, das aber nach einer - nicht ganz sauberen - Volksabstimmung 1921 bei Ungarn verblieb. Dem ländlich geprägten Burgenland ging damit die einzige größere Stadt verloren. Die Suche nach einem geeigneten Ersatz für Ödenburg sollte Jahre dauern. Denn der Entscheidung des Landtags ging ein erbitterter Wettstreit mehrerer burgenländischer Dörfer voraus. Auch Sauerbrunn, Mattersdorf und Pinkafeld wollten damals Hauptstadt werden. Dass es dann doch Eisenstadt wurde, ist nicht zuletzt einer geschickten "PR-Aktion" des damaligen Bürgermeisters zu verdanken. Heute ist Eisenstadt mit gut 16.000 Einwohnern unbestritten politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Burgenlandes und wirbt damit "Die kleinste Großstadt der Welt" zu sein.
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"Die kleinste Großstadt der Welt" 100 Jahre Landeshauptstadt Eisenstadt. Am 30. April 1925 wurde Eisenstadt zum Sitz der burgenländischen Landesregierung gekürt. Das junge österreichische Bundesland erhielt damit einen offiziellen Regierungssitz. Allerdings war die kleine Freistadt am Leithagebirge, Wohnsitz der Fürsten Esterhazy, Wirkungsstätte Joseph Haydns, gar nicht erste Wahl als Landeshauptstadt.
Ursprünglich vorgesehen war das zentral gelegene Sopron/Ödenburg, das aber nach einer - nicht ganz sauberen - Volksabstimmung 1921 bei Ungarn verblieb. Dem ländlich geprägten Burgenland ging damit die einzige größere Stadt verloren. Die Suche nach einem geeigneten Ersatz für Ödenburg sollte Jahre dauern.
Denn der Entscheidung des Landtags ging ein erbitterter Wettstreit mehrerer burgenländischer Dörfer voraus. Auch Sauerbrunn, Mattersdorf und Pinkafeld wollten damals Hauptstadt werden. Dass es dann doch Eisenstadt wurde, ist nicht zuletzt einer geschickten "PR-Aktion" des damaligen Bürgermeisters zu verdanken.
Heute ist Eisenstadt mit gut 16.000 Einwohnern unbestritten politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Burgenlandes und wirbt damit "Die kleinste Großstadt der Welt" zu sein.