WELTjournal - St 22.04. 23:05

WELTjournal - St 22.04. 23:05

ORF 2
50 minút
2002
Rakúsko Dokumentárny / Žurnalistický

Überleben - die Babuschkas von Tschernobyl. Magazin. Ungeachtet aller Verbote und Warnungen der Regierung lebt eine Gruppe älterer Frauen in der hochradioaktiven Todeszone um den Katastrophenreaktor von Tschernobyl. Männer und Kinder sind an der Verstrahlung gestorben, die Babuschkas erfreuen sich trotz aller Umstände guter Gesundheit und geben der Wissenschaft Rätsel auf. Hanna, Valentina und Maria, die jüngste 72, die älteste 85, sind nach den Zwangsevakuierungen vor 30 Jahren wieder in ihre Häuser bei Tschernobyl zurückgekehrt und führen ein beschauliches Leben in einer idyllischen, aber radioaktiv vergifteten Gegend. Die einzigen Menschen, die sie ab und zu in der Sperrzone sehen, sind Soldaten, Wissenschaftler oder Jugendliche, die sich als Mutprobe vor dem verstrahlten Reaktorblock fotografieren.

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WELTjournal - Št 28.05. 11:55

, ORF 2, 30 minút

WELTjournal - Št 28.05. 11:55

Sudan - Überleben zwischen den Fronten. Ein blutiger Bürgerkrieg, Millionen Vertriebene und die Bevölkerung am Rand der Hungersnot: Der Sudan versinkt in der schwersten humanitären Krise der Gegenwart. Im WELTjournal kommen die Leidtragenden dieses Krieges zu Wort: Zivilisten, allen voran Frauen und Kinder. In überfüllten Zeltlagern im Nordsudan suchen sie Schutz. Gewalt, Hunger und Durst sind ständige Begleiter der Geflüchteten. Um zu überleben, müssen Kinder arbeiten, anstatt zur Schule zu gehen. Seit über drei Jahren toben die Kämpfe zwischen der sudanesischen Armee und den paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). In der westlichen Region Darfur sprechen UN-Ermittler von Hinweisen auf völkermordähnliche Gräueltaten an nicht-arabischen Bevölkerungsgruppen. Wer kann, flieht in die Nachbarländer oder in die Hauptstadt Khartum. Seit der weitgehenden Rückeroberung durch die Armee kehrt dort in manchen Viertel eine Art Alltag zurück. In Darfur und Kordofan hingegen spitzen sich die Kämpfe zu - und mit jedem Kriegsmonat verschlechtert sich die Situation der Menschen, vor den Augen der ganzen Welt. Gestaltung: Charles Emptaz

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WELTjournal - St 27.05. 22:30

, ORF 2, 30 minút

WELTjournal - St 27.05. 22:30

Sudan - Überleben zwischen den Fronten. Ein blutiger Bürgerkrieg, Millionen Vertriebene und die Bevölkerung am Rand der Hungersnot: Der Sudan versinkt in der schwersten humanitären Krise der Gegenwart. Im WELTjournal kommen die Leidtragenden dieses Krieges zu Wort: Zivilisten, allen voran Frauen und Kinder. In überfüllten Zeltlagern im Nordsudan suchen sie Schutz. Gewalt, Hunger und Durst sind ständige Begleiter der Geflüchteten. Um zu überleben, müssen Kinder arbeiten, anstatt zur Schule zu gehen. Seit über drei Jahren toben die Kämpfe zwischen der sudanesischen Armee und den paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). In der westlichen Region Darfur sprechen UN-Ermittler von Hinweisen auf völkermordähnliche Gräueltaten an nicht-arabischen Bevölkerungsgruppen. Wer kann, flieht in die Nachbarländer oder in die Hauptstadt Khartum. Seit der weitgehenden Rückeroberung durch die Armee kehrt dort in manchen Viertel eine Art Alltag zurück. In Darfur und Kordofan hingegen spitzen sich die Kämpfe zu - und mit jedem Kriegsmonat verschlechtert sich die Situation der Menschen, vor den Augen der ganzen Welt. Gestaltung: Charles Emptaz

WELTjournal - Št 21.05. 11:35

, ORF 2, 65 minút

WELTjournal - Št 21.05. 11:35

Russland, China und der Iran - Front gegen den Westen

WELTjournal - St 20.05. 22:30

, ORF 2, 50 minút

WELTjournal - St 20.05. 22:30

Russland, China und der Iran - Front gegen den Westen

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2002
Rakúsko Dokumentárny / Žurnalistický

Überleben - die Babuschkas von Tschernobyl. Magazin. Ungeachtet aller Verbote und Warnungen der Regierung lebt eine Gruppe älterer Frauen in der hochradioaktiven Todeszone um den Katastrophenreaktor von Tschernobyl. Männer und Kinder sind an der Verstrahlung gestorben, die Babuschkas erfreuen sich trotz aller Umstände guter Gesundheit und geben der Wissenschaft Rätsel auf.
Hanna, Valentina und Maria, die jüngste 72, die älteste 85, sind nach den Zwangsevakuierungen vor 30 Jahren wieder in ihre Häuser bei Tschernobyl zurückgekehrt und führen ein beschauliches Leben in einer idyllischen, aber radioaktiv vergifteten Gegend. Die einzigen Menschen, die sie ab und zu in der Sperrzone sehen, sind Soldaten, Wissenschaftler oder Jugendliche, die sich als Mutprobe vor dem verstrahlten Reaktorblock fotografieren.