kulturMontag - Po 27.04. 22:30
Österreich (2026). Schadensbegrenzung, Schmäh & Schamesröte "Medienpolitik sei auch Demokratiepolitik", sagt Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler und hat eine Neuaufstellung der Medienförderung in Aussicht gestellt. Ende April sollen die Ergebnisse der beim Medienhaus Wien in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Studie präsentiert werden. Wie kann Qualitäts-Journalismus gefördert werden und nicht willfährige Berichterstattung? Mit Hits wie "Cordula Grün" oder "Expresso & Tschianti" füllt er ganze Stadien und doch kehrt der erfolgreiche Singer- Songwriter JOSH. mit seinem neuen Album "Wer singt dann Lieder für dich" zu seinen Wurzeln zurück. Auf der gleichnamigen Solotour will er seine Fans in kleinen Clubs begeistern. Zum 150 Jahr Jubiläum hält das Naturhistorische Museum, mit mehr als 30 Millionen Objekten eine der bedeutendsten Sammlungen der Welt eine kritische Rückschau auf die eigene Geschichte. In der Ausstellung "Gutes Sammeln - Böses Sammeln" wird u.a. die Provenienzforschung oder der Umgang mit dem kolonialen Erbe beleuchtet.
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kulturMontag - Út 12.05. 03:15
kulturMontag - Út 12.05. 03:15
Österreich (2026). Welten-Schauen Er ist der am längsten laufende Fernsehwettbewerb der Welt, die weltweit größte Live-Musikveranstaltung und er war Ausgangspunkt für manch eine Weltkarriere. Im Wonnemonat Mai dreht Europa komplett durch, oder zumindest fast. Rund 170 Millionen Menschen aus 35 Nationen feiern den Eurovision Songcontest, der zum 70 Jahr Jubiläum 2026 in Wien ausgetragen wird. Wie ist die Stimmung der Stadt? Welche Teilnehmer:innen haben die größten Chancen? Und wie politisch ist der ESC? Darüber spricht Peter Schneeberger mit dem Journalisten und langjährigen ESC-Experten Jan Feddersen live im Gläsernen Studio auf dem Rathausplatz. Nach wie vor löst die Teilnahme Israels heftige Debatten aus. Während die Initiative " No Music for Genocide" schon im Vorfeld zu Anti-Israel Demonstrationen aufruft, verurteilt die Organisation "Kreative Gemeinschaft für den Frieden" die Boykottaufrufe auf ´s Schärfste. Antisemitismus oder Israelkritik? Der Wiener Schriftsteller Richard Schuberth hat in seinem neuen Buch den identitätspolitischen Diskurs beleuchtet. Auf der Biennale in Venedig vertritt "Skandal-Performerin" Florentina Holzinger Österreich und verspricht schon im Vorfeld, dass ihr Beitrag keine Wohlfühloase wird.
kulturMontag - Po 11.05. 22:30
kulturMontag - Po 11.05. 22:30
Österreich (2026). Welten-Schauen Er ist der am längsten laufende Fernsehwettbewerb der Welt, die weltweit größte Live-Musikveranstaltung und er war Ausgangspunkt für manch eine Weltkarriere. Im Wonnemonat Mai dreht Europa komplett durch, oder zumindest fast. Rund 170 Millionen Menschen aus 35 Nationen feiern den Eurovision Songcontest, der zum 70 Jahr Jubiläum 2026 in Wien ausgetragen wird. Wie ist die Stimmung der Stadt? Welche Teilnehmer:innen haben die größten Chancen? Und wie politisch ist der ESC? Darüber spricht Peter Schneeberger mit dem Journalisten und langjährigen ESC-Experten Jan Feddersen live im Gläsernen Studio auf dem Rathausplatz. Nach wie vor löst die Teilnahme Israels heftige Debatten aus. Während die Initiative " No Music for Genocide" schon im Vorfeld zu Anti-Israel Demonstrationen aufruft, verurteilt die Organisation "Kreative Gemeinschaft für den Frieden" die Boykottaufrufe auf ´s Schärfste. Antisemitismus oder Israelkritik? Der Wiener Schriftsteller Richard Schuberth hat in seinem neuen Buch den identitätspolitischen Diskurs beleuchtet. Auf der Biennale in Venedig vertritt "Skandal-Performerin" Florentina Holzinger Österreich und verspricht schon im Vorfeld, dass ihr Beitrag keine Wohlfühloase wird.
kulturMontag - Út 05.05. 03:05
Österreich (2026). Ein Leben für die Kunst "Ich bin Abenteurer, bis es mich wegreißt und ich auf der Bühne sterbe", so beurteilte Panikrocker Udo Lindenberg einmal seine Leidenschaft für die Musik. Im Mai wird der konventionslose Musiker, der so charmant wie erfolgreich auf alle Regeln pfeift 80. Schon jetzt wird der Mann mit dem unvermeidlichen Hut mit Ausstellungen und einer Lexikon-Biografie geehrt. Verfasst hat sie einer seiner größten Fans, sein Freund Benjamin von Stuckrad-Barre unter dem Titel "Udo Fröhliche". "Kunst ist keine Unterwerfung, sie ist Eroberung", notierte der französische Dichter André Breton. Wie schwierig es allerdings ist, von seiner Kunst zu leben, das müssen Österreichs Kulturschaffende durch drastische Maßnahmen seit Anfang des Jahres erfahren. Denn die österreichische Bunderegierung hat das geringfügige Zuverdienstmodell beim AMS abgeschafft, was für Kulturschaffende mit atypischen Erwerbsbiografien existenzbedrohend ist. Dass es auch anders gehen kann, stellt Irland mit einem dauerhaften Grundeinkommen für Künstlerinnen und Künstler unter Beweis. Nach einer Testphase wird das Projekt jetzt verwirklicht.
kulturMontag - Po 04.05. 22:30
Österreich (2026). Ein Leben für die Kunst "Ich bin Abenteurer, bis es mich wegreißt und ich auf der Bühne sterbe", so beurteilte Panikrocker Udo Lindenberg einmal seine Leidenschaft für die Musik. Im Mai wird der konventionslose Musiker, der so charmant wie erfolgreich auf alle Regeln pfeift 80. Schon jetzt wird der Mann mit dem unvermeidlichen Hut mit Ausstellungen und einer Lexikon-Biografie geehrt. Verfasst hat sie einer seiner größten Fans, sein Freund Benjamin von Stuckrad-Barre unter dem Titel "Udo Fröhliche". "Kunst ist keine Unterwerfung, sie ist Eroberung", notierte der französische Dichter André Breton. Wie schwierig es allerdings ist, von seiner Kunst zu leben, das müssen Österreichs Kulturschaffende durch drastische Maßnahmen seit Anfang des Jahres erfahren. Denn die österreichische Bunderegierung hat das geringfügige Zuverdienstmodell beim AMS abgeschafft, was für Kulturschaffende mit atypischen Erwerbsbiografien existenzbedrohend ist. Dass es auch anders gehen kann, stellt Irland mit einem dauerhaften Grundeinkommen für Künstlerinnen und Künstler unter Beweis. Nach einer Testphase wird das Projekt jetzt verwirklicht.
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Österreich (2026). Schadensbegrenzung, Schmäh & Schamesröte
"Medienpolitik sei auch Demokratiepolitik", sagt Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler und hat eine Neuaufstellung der Medienförderung in Aussicht gestellt. Ende April sollen die Ergebnisse der beim Medienhaus Wien in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Studie präsentiert werden. Wie kann Qualitäts-Journalismus gefördert werden und nicht willfährige Berichterstattung? Mit Hits wie "Cordula Grün" oder "Expresso & Tschianti" füllt er ganze Stadien und doch kehrt der erfolgreiche Singer- Songwriter JOSH. mit seinem neuen Album "Wer singt dann Lieder für dich" zu seinen Wurzeln zurück. Auf der gleichnamigen Solotour will er seine Fans in kleinen Clubs begeistern. Zum 150 Jahr Jubiläum hält das Naturhistorische Museum, mit mehr als 30 Millionen Objekten eine der bedeutendsten Sammlungen der Welt eine kritische Rückschau auf die eigene Geschichte. In der Ausstellung "Gutes Sammeln - Böses Sammeln" wird u.a. die Provenienzforschung oder der Umgang mit dem kolonialen Erbe beleuchtet.