WELTjournal - St 03.06. 23:05
Epizody
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WELTjournal - St 29.07. 23:10
WELTjournal - St 29.07. 23:10
Syrien - zwischen Angst und Hoffnung. Nach einem halben Jahrhundert Diktatur erlebt Syrien einen historischen Umbruch. Doch auch eineinhalb Jahre nach dem Sturz des Assad-Regimes durch islamistische Rebellen ringt das Land weiter um Stabilität. Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa verspricht religiöse Toleranz und Demokratisierung - die Realität bleibt für viele jedoch bedrohlich. Das WELTjournal + zeigt die ersten Momente dieses turbulenten Übergangs: Von den vergoldeten Sälen des Präsidentenpalastes der Assad-Familie bis zu den düsteren Zellen der berüchtigten Folter-Gefängnisse stürmen die Menschen die Symbole und Überreste des gestürzten Regimes. Doch wer sind die neuen dschihadistischen Machthaber, die schrittweise die Kontrolle übernehmen? Welches Schicksal erwartet religiöse Minderheiten wie Christen und Alawiten? Während syrische Flüchtlinge in den Nachbarländern über eine Rückkehr in ihre Heimat nachdenken, entscheiden sich andere aus Angst vor den Islamisten, das Land zu verlassen. Gestaltung: Jaouhar Nadi, Yaël Goujon, Apolline Convain
WELTjournal - St 29.07. 22:30
WELTjournal - St 29.07. 22:30
Die Diplomaten - Hinter den Kulissen der Außenpolitik: Zerreißproben. Krisen, Konflikte, Weltpolitik: der erste Teil der Doku-Reihe "Die Diplomaten - Hinter den Kulissen der Außenpolitik" begleitet deutsche Diplomaten und Diplomatinnen weltweit zu ihren Einsätzen, mitten im Spannungsfeld globaler Machtverschiebungen. Differenzen zwischen Europa und den USA, Gespräche im Pentagon, scharfe Töne bei der UNO - die USA unter Präsident Trump stellen Europa vor neue Herausforderungen. Parallel wird nach dem Machtwechsel in Syrien die Rückkehr deutscher Präsenz in Damaskus vorbereitet. Über ein Jahr lang wurden deutsche Diplomatinnen und Diplomaten rund um den Globus mit der Kamera begleitet. Entstanden ist ein exklusiver Einblick in einen Job, der meist im Verborgenen stattfindet - und dessen Bedeutung in Zeiten globaler Krisen stetig wächst. Gestaltung: Fabian Herriger, Marisa Uphoff
WELTjournal - Pá 24.07. 21:55
WELTjournal - Pá 24.07. 21:55
Spielfilm. Wer weiß schon, dass in Genf im renommierten Kernforschungszentrum CERN die Grundlagen für das Internet erfunden wurden und dass Kaiserin Sisi dort einem Attentat erlegen ist? Oder dass die britische Rockband Deep Purple nach einem Kasino-Brand am Genfersee dort ihren Kult-Hit "Smoke on the Water" schrieb? Schweiz-Korrespondentin Raphaela Stefandl führt in diesem Film durch diese etwas andere Schweizer Stadt. Die Stadt Genf am Genfersee in der französischen Schweiz rangiert regelmäßig unter den Top Ten der Städte mit der weltweit besten Lebensqualität und gleichzeitig unter den Städten mit den höchsten Lebenshaltungskosten. Zuletzt waren knapp 18 Prozent der Genfer Bevölkerung Millionäre. Genf ist damit, hinter Monaco, die Stadt mit der zweithöchsten Millionärsdichte weltweit. Außerdem beheimatet Genf neben New York die meisten internationalen Organisationen, allen voran einen Hauptsitz der UNO. Die Stadt ist ein Zentrum für Diplomatie: US-Präsident Joe Biden und Russlands Präsident Wladimir Putin trafen dort im Juni 2021 zu einem Gipfeltreffen zusammen.
WELTjournal - Čt 23.07. 12:15
Klimakrise - Die Lügen der Öl-Konzerne. Große Öl-Konzerne wie ExxonMobil oder Shell haben ihre eigenen Forschungsergebnisse über den Zusammenhang von CO2-Ausstoss und Erderwärmung absichtlich vertuscht, obwohl sie seit mehr als 40 Jahren Bescheid wissen. Genau wie zuvor die Tabakindustrie gaben Öl-Konzerne Millionen aus für eine Desinformationskampagne, um die Ergebnisse der Wissenschaft anzuzweifeln. Das WELTjournal + zeigt, wie die Öl-Industrie in den USA Zweifel am menschengemachten Klimawandel säte, um eine restriktive Klimapolitik zu verhindern und weiter ungehindert Öl und Gas fördern zu können. Heute sind deswegen Dutzende Klagen anhängig. Der Rechtsstreit könnte in die Geschichte eingehen: denn ohne die Täuschung der Öl-Industrie, argumentieren die Kläger, hätte man dem Klimawandel bereits vor Jahrzehnten effektiv entgegenwirken können. Ein Film von Pascal Vasselin & Franck Cuveillier
WELTjournal - Čt 23.07. 11:30
Zu heiß zum Arbeiten - die neuen Fronten des Klimawandels. Hitzewellen sind für jene, die im Freien oder in nicht-klimatisierten Räumen arbeiten müssen, besonders gefährlich. In heißen Ländern, aber auch bei Hitzewellen wie zur Zeit in Europa, kommt es bei Arbeitern in der Landwirtschaft, Bauarbeitern, Lieferboten und Fabrikarbeiterinnen verstärkt zu schweren gesundheitliche Schäden bis hin zu hitzebedingten Todesfällen. Das WELTjournal zeigt, dass ohnehin benachteiligte Arbeitnehmer und Arbeiterinnen in schlecht bezahlten Branchen von Hitzewellen besonders betroffen sind. Und wie der Klimawandel und die globale Erwärmung bereits bestehende Ungleichheiten verschärft zwischen jenen, die sich vor der Hitze schützen können, und denen, die es nicht können. Ein Film von Mikaël Lefrançois und Camille Robert
WELTjournal - St 22.07. 23:15
Klimakrise - Die Lügen der Öl-Konzerne. Große Öl-Konzerne wie ExxonMobil oder Shell haben ihre eigenen Forschungsergebnisse über den Zusammenhang von CO2-Ausstoss und Erderwärmung absichtlich vertuscht, obwohl sie seit mehr als 40 Jahren Bescheid wissen. Genau wie zuvor die Tabakindustrie gaben Öl-Konzerne Millionen aus für eine Desinformationskampagne, um die Ergebnisse der Wissenschaft anzuzweifeln. Das WELTjournal + zeigt, wie die Öl-Industrie in den USA Zweifel am menschengemachten Klimawandel säte, um eine restriktive Klimapolitik zu verhindern und weiter ungehindert Öl und Gas fördern zu können. Heute sind deswegen Dutzende Klagen anhängig. Der Rechtsstreit könnte in die Geschichte eingehen: denn ohne die Täuschung der Öl-Industrie, argumentieren die Kläger, hätte man dem Klimawandel bereits vor Jahrzehnten effektiv entgegenwirken können. Ein Film von Pascal Vasselin & Franck Cuveillier
WELTjournal - St 22.07. 22:30
Zu heiß zum Arbeiten - die neuen Fronten des Klimawandels. Hitzewellen sind für jene, die im Freien oder in nicht-klimatisierten Räumen arbeiten müssen, besonders gefährlich. In heißen Ländern, aber auch bei Hitzewellen wie zur Zeit in Europa, kommt es bei Arbeitern in der Landwirtschaft, Bauarbeitern, Lieferboten und Fabrikarbeiterinnen verstärkt zu schweren gesundheitliche Schäden bis hin zu hitzebedingten Todesfällen. Das WELTjournal zeigt, dass ohnehin benachteiligte Arbeitnehmer und Arbeiterinnen in schlecht bezahlten Branchen von Hitzewellen besonders betroffen sind. Und wie der Klimawandel und die globale Erwärmung bereits bestehende Ungleichheiten verschärft zwischen jenen, die sich vor der Hitze schützen können, und denen, die es nicht können. Ein Film von Mikaël Lefrançois und Camille Robert